Nachrichten 2020

Hier erfahren Sie Aktuelles aus dem Feuerwehrwesen und über unsere Aktivitäten

 

31.12.2020/01.01.2021

Zum Jahreswechsel

Was war das für ein seltsames Jahr! Betretungsverbote, mehrmalige Einstellung des Übungs- und Ausbildungsbetriebes, keine Jugendarbeit, keine Kinderfeuerwehr, keine Ausflüge, kein Grillfest, kein Adventsstand, kein Weinfest.  Auch wenn man sich manchmal dachte "jetzt ist aber ganz schön was los", wünscht man sich nun doch wieder Normalität, Übungsbetrieb, Kameradinnen und Kameraden treffen.......

Wir starten in ein neues Jahr und wünschen uns -so denke ich- alle Zusammen, dass wieder die normalen Zeiten kommen mögen.

Auf ein gesundes, NORMALES Jahr 2021!


 

11.12.2020

(Corona-Ampel)

Mit freundlicher Unterstützung der FF Grünwald (HERZLICHEN DANK!!) konnten auch wir eine "Corona-Ampel" auf unseren Seiten einbauen und freuen uns natürlich, so eine weitere Serviceleistung und Informationsquelle für unsere Besucher anbieten zu können. Bleibt´s GSUND!


 

07.12.2020

(Festellung des Vorliegens einer Katastrophe in Bayern; Corona-Pandemie (SARS-CoV-2)

Der Ministerrat hat in seiner gestrigen Sondersitzung (Anm.: 06.12.2020) beschlossen, den Staatsminister des Innern, für Sport und Integration zu bitten, dass mit Wirkung vom 9. Dezember 2020, 0:00 Uhr erneut gemäß Art. 4 Bayersiches Katastrophenschutzgesetz (BayKSG) aufgrund der aktuellen Lage im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie das Vorliegen einer Katastrophe in ganz Bayern festgestellt wrid. Dies wird voraussichtlich morgen, 8. Dezember 2020 im Bayerischen Ministerialblatt bekanntgemacht. Mit der Feststellung des Vorliegens einer Katastrophe in ganz Bayern ist diese in allen Landkreisen und kreisfreien Städten festgestellt. Ziel ist eine koordninierte einheitliche Vorgehensweise der Katastrophenschutzbehörden in Bayern.


 

25.11.2020

(Einsatz "Wohnungssicherung" - mal was anderes)

Um 20:15 Uhr wurden wir mit dem Stichwort "THL klein - Wohnungssicherung" alarmiert. Wohnungssicherung? Eigentlich öffnen wir eher Wohnungen wenn Gefahr im Verzug ist. Was war geschehen? Hierzu ein Auszug aus dem Weilheimer Tagblatt vom 27.11.2020:

Oberhausen
Einbrecherbande in Maxlried

Eine Einbrecherbande hat am Mittwoch im Oberhausener Ortsteil Maxlried ihr Unwesen getrieben. Wie die Polizei berichtet, waren die Unbekannten zwischen 15.30 und 15.45 Uhr in ein Einfamilienhaus eingedrungen. Zeugen hatten beobachtet, wie drei Männer und Frauen, allesamt um die 25 Jahre, zunächst klingelten. Als niemand öffnete, soll laut Polizei mindestens ein Mann im Garten verschwunden sein. Später beobachteten die Zeugen, wie die Täter in einem schwarzen Fiesta mit belgischem Kennzeichen den Tatort verließen. Wie sich herausstellte, hatten die Täter ein Kellerfenster eingedrückt. Sie durchwühlten sämtliches Mobiliar. Der Stehlschaden ist noch offen. Es wurde bekannt, dass dieselben Täter zuvor im Bereich der Polizei Füssen tätig waren. Hinweise: 0881/6400.  jvr (Quellenangabe: Weilheimer Tagblatt vom 27.11.2020, Seite 39).

Das zerstörte Fenster wurde durch uns verschlossen und wir konnten nach einer Stunde wieder einrücken. Aber! Leute, seid wachsam! Meldet verdächtige Personen und das ganze auch dann, wenn ihr euch mit eurem Nachbarn vielleicht nicht so gut versteht.


 

10. und 11.11.2020

(Einsatzberichte)

Am 10.11.2020 wurden wir zur einer Wohnungsöffnung, am 11.11.2020 zu einem schweren Verkehrsunfall alarmiert. Während bei der Wohnungsöffnung unser eingreifen nicht erforderlich war, zeigte sich am 11.11.2020 ein deutlich anderes Bild.

Hierzu der Bericht des Weilheimer Tagblatts:

Motorradfahrer (55) stirbt bei Unfall

Oberhausen – Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich gestern Nachmittag gegen 16.05 Uhr auf der B 472 in Oberhausen. Wie die Polizei Weilheim berichtet, war ein 55-jähriger Motorradfahrer aus Peißenberg auf der B 472 von Peißenberg in Richtung Huglfing unterwegs, als er in Oberhausen in der lang gezogenen Rechtskurve zwischen der Einmündung der Dorfstraße und der Einmündung der Bahnhofstraße in die Bundesstraße auf die Gegenfahrbahn geriet, stürzte und unter einen Kleintransporter auf der Gegenfahrbahn schlitterte. Dieser wurde von einer 64-Jährigen aus Traunstein gesteuert.

 

Der Motorradfahrer erlitt nach Angaben der Polizei so schwere Verletzungen, dass er sofort tot war. Der Kleintransporter geriet in Brand und brannte komplett aus. Die Fahrerin konnte sich aber aus dem brennenden Kleintransporter retten und erlitt zumindest keine schweren Verletzungen. Weil sie aber einen Schock hatte, wurde sie ins Krankenhaus gebracht.

Warum der Motorradfahrer auf die Gegenfahrbahn geriet und weshalb der Transporter ausbrannte, ist nach Angaben der Polizei noch unklar.

Weil ein Gutachter die Unfallstelle untersuchte, war die Straße gestern Abend mehrere Stunden gesperrt. kh

 

Weitere Informationen sind im Bereich EINSATZBERICHTE zu finden.


 

18.10.2020

Tja, der August und September 2020 bedeuteten für uns eine kleine Rückkehr zur Normalität. So konnten im August, September und auch schon im Oktober zumindest Gruppenübungen im beschränkten Teilnehmerkreis und unter Einhalt festgelegter Hygienebestimmungen und -regeln abgehalten werden.

Seit heute, 18.10.2020, wurde jedoch der 7-Tage-Inzidenzwert von 50 erkrankten Personen auf 100.000 Einwohner innerhalb 7 Tage überschritten. Daher wurde durch die Kreisbrandinspektion erneut die sofortige vollständige Einstellung des Übungs- und Ausbildungsbetriebs angeordnet. Eine bittere Entscheidung für uns Feuerwehrleute! Aber - gesund und einsatzbereit bleiben - das ist unsere Devise! Wir bleiben wieder daheim, damit wir für unsere Bürgerinnen und Bürger da sein können!

Bleibt´s gsund!


 

05.09.2020

(Unsere Jahreshauptversammlung)

 

Neben den Berichten des Vorstands, Kassenwarts,Schriftführers und Kommandanten standen auch wieder Ehrungen auf der Tagesordnung:

Die Ehrungen für langjährigen Feuerwehrdienst wurden durch unseren Kreisbrandmeister Gerold Grimm vorgenommen:

Für 25 jährige aktive Dienstzeit wurde

Herrn Matthias Wallner das Ehrenzeichen in silber

und

für 40 jährige aktive Dienstzeit

das Ehrenzeichen in Gold an Klement Bietsch

 

verliehen. Die beiden verdienen ganz besonderen Dank für den langjährigen Einsatz zum Dienst an unseren Mitmenschen und hoffen, dass Sie der Freiwilligen Feuerwehr Oberhausen noch lange treu bleiben können!

Auch dem 1. Kommandanten wurde eine besondere Ehrung ausgesprochen:

Für seine Verdienste um die Feuerwehr wurde dem 1. Kommandanten der FF Oberhausen das Ehrenkreuz des Kreisfeuerwehrverbandes Weilheim-Schongau in SILBER verliehen. Ich denke, das wird ihn noch einiges Kosten, sobald die Zeiten es wieder zulassen :-)

 


 

03.09.2020

(Merkblatt der Kreisbrandinspektion zum Umgang mit dem Corona-Virus in den Feuerwehren des Landkreises Weilheim-Schongau)

Die Kreisbrandinspektion hat ein Merkblatt zum Umgang mit dem Corona-Virus innerhalb der Feuerwehren des Landkreises Weilheim-Schongau herausgegeben.

Hierzu das Vorwort unseres Kreisbrandrates Dr. Rüdiger Sobotta:

Liebe Feuerwehrkameradinnen und ‐kameraden,

„Wir werden lernen müssen, mit dem Virus zu leben und rational damit umzugehen.“ Dieses von Frau Prof. Dr. Ulrike Protzer stammende Zitat soll der übergeordnete Leitfaden zum Feuerwehrdienst in Zeiten des Corona ‐Virus und damit dem vorliegenden Merkblatt sein. Frau Prof. Protzer ist Virologin an der TU München und fachliche Beraterin der Bayerischen Staatsregierung.

Sie bringt aus meiner Sicht mit diesem Zitat zweierlei zum Ausdruck. Erstens, dass uns das Corona‐Virus noch längere Zeit begleiten wird und zweitens, dass wir uns (gerade deshalb) vernünftig, besonnen, nüchtern, aber auch pragmatisch auf diesen Umstand einstellen müssen.

Wir hatten glaube ich Anfang des Jahres alle die Hoffnung, dass uns die Pandemie mit dem Corona‐Virus nur für einen relativ kurzen Zeitraum beschäftigen wird. Nach und nach mussten wir dann erkennen, dass es wohl doch nicht so kurzfristig sein wird. Selbst die Hoffnung, dass das Thema mit Ablauf des Jahres 2020 beendet ist, müssen wir wohl begraben.

Die akut getroffenen, sehr strengen Maßnahmen mit dem zunächst nahezu vollständigen und später nach und nach gelockerten Lock‐Down waren aus Meiner Sicht richtig und wichtig, um die verheerenden Auswirkungen, die es anderswo gab, zu vermeiden.

Dies hatte und hat bis dato auch erhebliche Auswirkungen auf den Feuerwehrdienst. Es ist zwar schmerzhaft, aber sicherlich verkraftbar, Feuerwehrdienst über einen Zeitraum von ein paar Monaten derart einzuschränken, wie dies der Fall war und (etwas abgemildert) immer noch ist. Letztlich sind wir alle Angehörige der sehr wesentlichen und unverzichtbaren kritischen Infrastruktur „Feuerwehr“, von den teils sehr schwerwiegenden persönlichen Auswirkungen einer Covid19‐Erkrankung ganz zu schweigen.

Es ist deshalb wich g, weiterhin alles Erforderliche zu tun, um eine Ansteckung mit dem Corona‐Virus zu vermeiden. Auch wenn die Zahlen der Corona‐Infektionen momentan wieder rasch zunehmen, ist es meiner Auffassung nach aber nicht zielführend, dauerhaft über einen längeren Zeitraum (von vielleicht sogar Jahren) den Feuerwehrdienst so eingeschränkt zu verrichten, wie dies momentan der Fall ist.

Ziel muss es deshalb sein, Feuerwehrdienst unter Corona‐Bedingungen so weitgehend wie irgendwie möglich in einen normalisierten Zustand zu überführen. Nur so werden wir unseren guten Ausbildungsstand und unsere hohe Professionalität erhalten können.

Diesem Ziel näher zu kommen, soll vorliegendes Merkblatt dienen: Die gesetzlichen Rahmenbedingungen so weit ausnutzen, dass Feuerwehrdienst sicher, aber mit möglichst wenigen Einschränkungen machbar ist.

Über Anregungen freuen wir uns. Dieses Merkblatt lebt mit der Lage und wird deshalb sicherlich in mehreren Änderungsauflagen erscheinen.

Mit freundlichen Grüßen, gsund bleibn!

Dr. Rüdiger Sobotta
Kreisbrandrat

Merkblatt der Kreisbrandinspektion Weilheim-Schongau (432,0 KB)


 

24. und 27.08.2020

(Brand einer landwirtschaftlichen Maschinenhalle)

Am 24.08.2020 wurden wir um 5:21 Uhr nach dem Stichwort "B4 - Brand einer landwirtschaftlichen Maschinenhalle" in den Ortsteil "Kreilhof" gerufen. Trotz der schwierigen Löschwasserversorgung konnte ein Übergreifen des Brandes sowohl auf den angrenzen Stall als auch auf das Wohnhaus verhindert werden. Obwohl bereits um 06:02 Uhr "Feuer unter Kontrolle" gemeldet werden konnte, zogen sich die Nachlöscharbeiten noch bis ca. 17 Uhr. Die Wiederherstellung der EInsatzbereitschaft konnte um 19 Uhr gemeldet werden.

 

Im Rahmen dieses Einsatzes wurden Futtermittel mit Baggern aus den Resten der Maschinenhalle entfernt und im Freien abgelöscht. Wahrscheinlich wegen des stattfindenen Gärungsprozesses erhitzte sich dieses abgelöschte Brandgut erneut und wurde durch uns mit Hilfe von Baggern am 27.08.2020 in den Abendstunden erneut auseinandergezogen, in der Fläche verteilt und abgelöscht. Die Löschwasserversorgung stellt die FF Huglfing über eine lange Schlauchleitung sicher. Herzlichen Dank für die Unterstützung!

 

Herzu die Berichterstattung des Weilheimer Tagblatts (Verf. Franziska Florian):

 

Brand in Oberhausen: Lagerhalle brennt komplett ab – Brandursache noch unklar

Eine Lagerhalle eines landwirtschaftlichen Betriebs ist am Montag, 24. August, vollständig abgebrannt. Die Straße zwischen Peißenberg und Oberhausen bleibt bis voraussichtlich Montagnachmittag gesperrt.

  • Eine Lagerhalle eines landwirtschaftlichen Betriebs in Oberhausen brannte vollständig ab.
  • Die Löscharbeiten dauern wohl noch bis in die Nachmittagsstunden an.
  • Die Kreisstraße WM 15 zwischen Peißenberg und Oberhausen bleibt bis zum Ende der Löscharbeiten gesperrt.

Oberhausen - Eine Lagerhalle eines landwirtschaftlichen Betriebs in Kreilhof (Gemeinde Oberhausen) ist am Montag in den frühen Morgenstunden in Vollbrand geraten. Ein Teil der Feuerwehren sind weiterhin im Einsatz, um die letzten Glutnester zu löschen. Die Kreisstraße WM 15 zwischen Peißenberg und Oberhausen wird voraussichtlich bis in die späten Nachmittagsstunden gesperrt bleiben, vermutete Bernhard Schregle, Kommandant der Feuerwehr Oberhausen.
Wie ein Beamter der Kriminalpolizei Rosenheim vor Ort sagte, sei das Feuer „gegen fünf Uhr“ ausgebrochen. Nach Brandstiftung sehe es zunächst nicht aus. „Aber die Brandursache kann man wegen des hohen Zerstörungsgrades aktuell nicht bestimmen“, erklärte der Polizeibeamte weiter.

Schaden beläuft sich auf rund eine halbe Million Euro

Wie Besitzer Markus Leis sagte, wisse er nicht, wie es zum Brand kommen konnte. „Ich wurde durch Klingeln an der Haustür geweckt. Da brannte aber schon alles.“ In der Lagerhalle befanden sich landwirtschaftliche Maschinen wie ein Ladewagen, zwei Schlepper und ein Schwader. Auch ein bisschen Futter hatte der Landwirt dort gelagert. Den Schaden schätze Leis auf ungefähr 500.000 bis 600.000 Euro. Zum Glück habe er nicht alle Maschinen dort drin gelagert: „Das war nur ein Teil", sagte Leis.
Mit der Wehr aus Oberhausen waren noch die Feuerwehren aus Weilheim, Schongau und Peißenberg sowie die Kreisbrandinspektion im Einsatz. Auch die Katastrophenschutzbehörde, der Rettungsdienst, die Polizei und die Straßenmeisterei waren mit vor Ort. Insgesamt seien es rund 150 Einsatzkräfte gewesen, meinte Schregle.
Der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizei Weilheim geht zwar nicht von einer Brandstiftung aus, bittet aber dennoch Personen, die möglicherweise Hinweise zum Brandausbruch geben können, sich bei der Kriminalpolizei Weilheim unter der Telefonnummer 0881/6400 zu melden.

Berichterstattung des Weilheimer Tagblatts von Franziska Florian


 

04.08.2020

(Erkundung: Starkregenereignis)

Starkregenereignisse treten gefühlt immer öfter auch. So auch an den letzten Tagen. Von uns wurden die örtlichen Bäche und Gefahrenstellen regelmäßig kontrolliert. Ein Eingreifen wurde jedoch nicht erforderlich.


 

08.07.2020

(Erkundung: Gemeldete Ölspur auf der WM 15)

Von einem Verkehrsteilnehmer wurden wir über eine ausgedehnte Ölspur auf der WM 15 informiert. Nach Rücksprache mit der Leitstelle erkundeten wir die Einsatzstelle. Allerdings: Die Ölspur war bereits stark eingetrocknet, so dass die Straßenmeisterei lediglich eine Warnung mit Verkehrszeichen für notwendig erachtet hat. Für uns kein Eingreifen. Gut so!


 

03. und 08.07.2020

(Hilfsmitteltransporte)

Die FF Oberhausen wurden zur Unterstützung für einen Hilsfmitteltransport angefordert. Gerne helfen wir unserer Katastrophenschutzbehörde, das K-Lager mit diversen Dingen, welche im Rahmen der Corona-Pandemie erforderlich sind, wieder aufzufüllen. Jederzeit wieder!


 

15.05.2020

(Einsatz VU PKW-Überschlag)

Am heutigen Freitag wurden wir um 14:15 Uhr zu einem Verkehrsunfall "VU mit Überschlag" alarmiert. Ein VW-Bus, besetzt mit einer  Mutter und 4 Kindern, hatte sich überschlagen. Glück gehabt! Sämtliche Insassen wurden maximal leicht verletzt. Nach einer kurzzeitigen Sperrung der B 472 und Aufnahme von Betriebsstoffen sowie einer Reinigung der Fahrbahn konnte dieser Einsatz schon nach einer Stunde beendet werden.


 

24.03.2020

(Unbewachtes Holzerfeuer/Räumfeuer)

Durch Spaziergänger wurde der ILS Oberland eine Rauchentwicklung im Bereich der Alpenblickstraße gemeldet. Gemäß unserer derzeit gültigen Ausrückeordnung ist hierzu zur Erkundung nur das HLF um 17:31 Uhr mit einer Staffelbesatzung ausgerückt. Die restlichen Einsatzkräfte warteten im Freien vor dem Gerätehaus. Eine seltsame Situation! Sind wir es doch gewöhnt, mindestens in Gruppenstärke auszurücken. Nach einer kurzen Erkundung/Suche konnte die Feuerstelle entdeckt und schnell gelöscht werden. Die Bereitschaft am Feuerwehrgerätehaus wurde umgehend aufgelöst. Keine große Sache!


 

20.03.2020

(Warnung der Bevölkerung)

Nach Bekanntgabe der für das Land Bayern geltenden Ausgangsbeschränkungen wurden die wichtigsten Inhalte durch den 1. Bürgermeister durch ein Amtsblatt bekannt gemacht. Weiter wurden nochmals Informationen zum allgemeinen Umgang mit dem Corona-Virus erstellt. Die Informationen wurden durch uns Feuerwehrleute in einer 4-stündigen Aktion an jeden Haushalt/Briefkasten verteilt. Auch wenn das Wetter mit Regen und Wind für eine solche Aktion mehr als ungemütlich war, unterstützen wir gerne unsere Gemeinde und selbstverständlich jedes Mittel, sowohl die erforderlichen Informationen an den Mann/die Frau zu bringen, als auch unser möglichstes zur Verbesserung der Situation beizutragen! Wir wünschen uns alle, gut und gesund durch diese Zeit zu kommen!


 

Ein paar Worte unseres Kreisbrandrates vom 13.03.2020 zur derzeitigen Situation:

Liebe Kameradinnen und Kameraden,

es handelt sich bei der Corona-Verbreitung um eine echte Pandemie, also einer weltweiten Verbreitung eines Krankheitserregers mit der entsprechend außergewöhnlich hohen Zahl an Infizierungen und Erkrankungen. Wir sind, was die Feuerwehren betrifft, der Lage ordentlich voraus. Seit Anfang der Woche hat auch die Landes- und Bundespolitik entsprechend nachgezogen.

Ich danke Euch und insbesondere allen weiteren Führungskräften, dass Ihr so verantwortungsbewusst damit umgeht. Unsere Maßnahmen sind das beste und sinnvollste, was wir tun können, damit es nicht im Extremfall zum Kollaps des Gesundheitssystems und zum Ausfall unseres Feuerwehrwesens kommt. Dabei ist eine ordentliche Portion Gelassenheit und Geduld gefragt, die haben wir.

Und vielleicht freut sich der ein oder andere von Euch bei aller Ernsthaftigkeit über a bisserl mehr Zeit, die man jetzt geschenkt bekommt – die jüngeren von Euch … (ich schätze, es gibt im Dezember einen Babyboom  😊).

Bleibts mir so wie Ihr seid und vor allem auch gesund, beste Grüße

Rüdiger Sobotta


 

04.03.2020

(Ein Kleinbrand)

Heute wurde der 1. Kommandant über eine Rauchentwicklung auf dem Nachbargrundstück des Naturkindergartens informiert. Die Feuerstelle war unbeaufsichtigt und wurde von uns daher gelöscht. Ärgerlich daran ist allerdings, dass der Grundeigentümer bereits am vergangenen Wochenende zum vollständigen ablöschen der Feuerstelle aufgefordert wurde. Ein EInsatz also, den man sich ebenfalls wie die nun folgende Kostenrechnung und den damit verbundenen Ärger hätte sparen können. Aber - für die Kinder des Naturkindergartens sind wir die absoluten Helden :-)


 

29.02.2020

(MTA Teil 1)

Unser Jahr läuft bisher alles andere als ruhig! Viele Einsätze, meist allerdings Sturmschäden. Aber auch sonst ist einiges geboten. Derzeit läuft die Grundausbildung "Modulare Truppausbildung", an welcher auch zwei unserer Kameraden teilnehmen. Am heutigen Samstag war der erste Praxistag zu absolvieren. So standen "Tragbare Leitern", "In- und Außerbetriebnahme von Hydranten", "Fahrzeugkunde", "Retten über Leitern" und "Knoten und Stiche" auf dem Programm. Ein anstrengender, aber sehr erfolgreicher Tag mit einer wirklich motivierten Truppe. Im April stehen die Abschlussprüfungen an und wir freuen uns schon auf unsere Kameraden Quirin und Hubert.


 

27.02.2020

(Einsätze im Sturmtief Bianca)

Das Sturmtief "Bianca" hat auch uns im Griff. Die ersten Einsätze begannen um 21:17 Uhr und wir waren -mal wieder- auf der B 472 und haben einige der uns bereits bestens bekannten Bauzäune von der Straße entfernt, einen davon bereits zum 5ten mal. Gerade eingerückt, schon geht´s weiter! Durch eine Verkehrsteilnehmerin wurden wir auf den bereits bedenklich schräg stehenden Maibaum aufmerksam gemacht. Nach einer kurzen Erkundung wurden die Banhofstraße, Schulstraße und Kirchstraße für den gesamten Verkehr vollständig gesperrt. Herzlichen Dank an die FF Huglfing, die uns nach einem eigenen Einsatz sofort bei der Sperrung der Straßen unterstützt hat! Da die Gefahr, dass der Maibaum auf das benachbarte Wohnhaus fallen könnte nicht vollständig ausgeschlossen werden konnte, wurdener wurden die beiden Bewohnerinnen kurzzeitig bei uns im Feuerwehrgerätehaus untergebracht. Nach Sicherung des Baumes mit zwei Seilwinden konnte dieser kontrolliert umgelegt werden. Herzlichen Dank auch an die beiden Windenführer Josef und Anton und natürlich wieder an Franz, der mit seinem Bagger und einem Arbeitskorb zur Stelle war. Jetzt ist Oberhausen ohne Maibaum. Wir freuen uns auf das nächste Jahr, wenn wir wieder einen Baum aufstellen können.

27.02.2020

(Das nächste Sturmtief ist im Anmarsch)

 

Heute um 09:55 Uhr wurde für Teile des Landkreises Weilheim-Schongau und auch für die Gemeinde Oberhausen eine UNWETTERWARNUNG vor ORKANARTIGEN BÖEN herausgegeben. Im Zeitraum vom 27.02.2020, 17:00 Uhr bis 28.02.2020, 04:00 Uhr, treten orkanartige Böen mit Geschwindigkeiten bis 115 km/h aus westlicher Richtung auf.

Hinweis auf mögliche Gefahren:

Es können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen. Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!

Wir sind bereit und hoffen trotzdem, dass wir die Nacht ohne größere Schäden und Einsätze überstehen!


 

 

26.02.2020

Das Landratsamt Weilheim-Schongau (Gesundheitsamt) hat ein Merkblatt zum Coronavirus herausgegeben. Weitere Informationen erhalten Sie hier:

Merkblatt des Landratsamtes Weilheim-Schongau (Gesundheitsamt) vom 26.02.2020 (702,7 KB)

   

Kommt´s her zur Feuerwehr!

ANTENNE BAYERN startet Initiative für neue Helfer-Helden!

 

Kommt´s her zur Feuerwehr: Unter diesem Motto startet der landesweite Radiosender ANTENNE BAYERN Bayerns große Initiative für neue Helfer-Helden. Der Startschuss dafür fiel in der heutigen Sendung „Guten Morgen Bayern“ mit den Moderatoren Wolfgang Leikermoser und Indra. Ziel ist es mit der Aktion neue Ehrenamtliche für die Freiwillige Feuerwehr im gesamten Freistaat zu gewinnen. Unterstützt wird die Aktion vom Landesfeuerwehrverband Bayern sowie von Staatsminister Joachim Herrmann.

„Gerade in den letzten Tagen bei Sturm ‚Sabine‘, haben wir wieder gemerkt, wie stark der Zusammenhalt in Bayern ist. Auch die Freiwillige Feuerwehr geht hier mit gutem Beispiel voran: Sie packt an, unterstützt und sorgt für unsere Sicherheit. Doch der Nachwuchs fehlt, und das wollen wir ändern!“, so das „Guten Morgen Bayern“-Team mit den beiden ANTENNE BAYERN-Moderatoren Wolfgang Leikermoser und Indra am heutigen Mittwoch.

Mit diesem Aufruf kam Bayerns große Initiative für neue Helfer-Helden ins Rollen. Unter dem Motto „Kommt´s her zur Feuerwehr“ sind alle Menschen im Freistaat angehalten, die Nachwuchslücken zu füllen, um die Sicherheit in Bayern auch weiterhin zu gewährleisten.

Der bayerische Staatsminister Joachim Herrmann freut sich über die Aktion: „Ich finde es super, dass sich ANTENNE BAYERN so für die Feuerwehren engagiert, denn wir sind auf sie angewiesen. Wir können uns nach wie vor Tag und Nacht auf sie verlassen, aber es ist wichtig, dass wir Nachwuchs gewinnen. Da ist es wichtig, junge Leute zu begeistern. Die Feuerwehren haben sich immer stärker für die Mitarbeit von Frauen geöffnet und viele unserer Feuerwehren sind ohne die Mitwirkung von ihnen gar nicht mehr denkbar!“ Auch der Landesfeuerwehrverband Bayern beteiligt sich an der Initiative: „Mitzubringen hat man nur die Bereitschaft, sich ausbilden zu lassen, am Übungs- und Einsatzdienst teilzunehmen und dann ist jeder herzlich willkommen“, so der Vorsitzende der LFV Bayern, Johann Eitzenberger.

 

Interesse für die Mitarbeit in der Freiwilligen Feuerwehr Oberhausen? Dann einfach melden oder vorbeischauen!! -> Hier findest Du unsere Kontaktdaten.


 

11.02.2020

(Europäischer Tag des Notrufs)

In den letzten Tagen Dank "Sabine" viel genutzt. Trotzdem möchten auch wir an den Tag des europäischen Notrufs erinnern!

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat erneut auf die kostenlose europaweite Notfallnummer hingewiesen. "Diese Nummer muss sich jeder merken: Mit der '112' können Sie im Notfall in der gesamten Europäischen Union kostenlos und schnell Hilfe rufen – und zwar sowohl die Feuerwehr als auch den Rettungsdienst", so Herrmann. "Der Tag des Notrufs ist ein guter Anlass, Freunde und Bekannte auf die '112' hinzuweisen, damit sich alle zu jeder Zeit und in jeder Stresssituation daran erinnern. Das kann Leben retten!", so der Minister.


 

11.02.2020

(Wetterberuhigung)

Trotz der vom DWD gemeldeten Orkanböen in der letzten Nacht waren für uns keine weiteren Einsätze abzuarbeiten. Die Wetter- und Einsatzlage hat sich, zumindest was uns betrifft, beruhigt.


 

10.02.2020, 12:30 und 13:45 Uhr

("Sabine" bleibt hartnäckig)

Jetzt haben wir sie gefunden, die Bäume aus den vorhergehenden Alarmierungen. Die Verbindungsstraße zwischen Achberg und Rechetsberg wurde durch uns und schwerem Gerät (Danke Franz!) wieder freigeräumt. Kaum eingerückt, dann schon der nächste Einsatz......Und nochmal ein Baum! Keine Überraschung, nur ein anderer Ort: Diesmal auf der Verbindungsstraße zwischen Maxlried und Huglfing. Alles abgearbeitet. Dann hoffen wir mal auf eine ruhige Nacht, obwohl weitere orkanartige Böen durch den DWD gemeldet wurden.


10.02.2015, 11:13 Uhr

(Immer noch Tief "Sabine")

Die nächste Alarmierung am heutigen Montag zur Beseitigung eines auf die Fahrbahn gestürzten Baumes. Diesmal auf der WM15 Höhe Kreilhöfe. Und schon wieder haben wir nur ein paar Äste gefunden, von welchen keine Gefahren für den Verkehr ausgehen konnten. Langsam wird´s anstrengend!


 

 

10.02.2020, 9:35 Uhr

(Tief "Sabine" - Sturmschäden)

Tja. Tief "Sabine" hat uns noch nicht so ganz erreicht. Aber die ersten Alarmierungen erfolgen schon landkreisweit. So wurden auch wir zur Beseitigung eines auf die Fahrbahn gestürzten Baumes auf die B 472 Höhe Thalhausen alarmiert. Allerdings - gefunden haben wir nur ein paar Äste am Fahrbahnrahnd, von welchen keine Gefahren für den Verkehr ausgehen konnten.


 

06.02.2020

(Alarmierung "Brandgeruch im Gebäude")

 

Ein überhitzter Ölofen, wahrscheinlich mit einer vorausgegangenen Verpuffung, hat für eine ordentliche Verrauchung einer Doppelhaushälfte geführt. Nach dem Absperren der Ölzufuhr hat sich der zuständige Bezirkskaminkehrermeister der Sache angenommen. Die Wohnung wurde anschließend belüftet und wir konnten die Einsatzstelle nach rund 90 Minuten wieder verlassen.

 


 

04.02.2020

(Und wieder Sturmschäden)

Um 05:31 wurden wir mit dem Stichwort "Unwetter/Ast- bzw. Baum auf Fahrbahn" zur technischen Hilfeleistung alarmiert. Allerdings - der Baum oder Ast hat sich bereits selber geholfen und ist spurlos verschwunden. So machten wir eine ungemütliche Bewegungsfahrt und kontrollierten die B 472 vom Bahnhof Huglfing bis zur Roßlaichbrücke. Aber ohne Feststellung. So schlugen wir schon bald wieder die Richtung "zurück ins Geräehaus" ein. Auf der Rückfahrt konnten wir zumindest einem umgestürzten Bauzaun wieder auf die Füße helfen. Immerhin. Aber - danach blieb es ruhig für uns.


 

03.02.2020

(Sturmschäden)

Um 03:58 Uhr wurden wir zur Beseitigung eines Baums auf der WM 15 Höhe Kreilhöfe alarmiert. Es war wirklich ein kleiner Baum. Sehr klein. Evtl. hätte sogar die Kraft des Mitteilers genügt, um diese "Verkehrsstörung" zu beseitigen. Egal. 4 Uhr in der Früh ist ja für jeden eine angenehme Zeit und der Einsatz konnte mit An- und Abfahrt in nur 30 Minuten abgearbeitet werden. Für dei meisten war trotzdem nicht mehr an eine erholsame Nachtruhe zu denken. Aber - für heute Nacht sind wewitere orkanartige Böen vorausgesagt. Hoffentlich bleibt es ruhig!


 

21.01.2020

(Einsatzstichwort "Kaminbrand")

Durch einen Nachbar wurde ein Kaminbrand im Bereich Waldstraße im Ortsteil Obermaxlried gemeldet. Um 13:00 Uhr erfogte die Alarmierung für die FF Oberhausen, die FF Peißenberg (DLK, Tanklöschfahrzeug), den Rettungsdienst, die Kreisbrandinspektion und des zuständigen Bezirkskaminkehrers. Die Erkundung ergab eine starke Rauchentwicklung, welche wohl beim (sachgerechten?) anzünden eines Kachelofens entstanden ist. Für uns kein Eingreifen erforderlich. Passt. Die nachrückenden Einsatzkräfte konnten ebenso wie der Bezirkskaminkehrer abbestellt werden und auch wir meldeten bereits eine halbe Stunde später wieder "Einsatzbereit - Status 2".


 

16.01.2020

(Der Storch war da!)

Und wieder hat der Storch "zugeschlagen" und was fallen lassen! Herzlichen Glückwunsch! Mehr wird noch nicht verraten :-)

 

 

 


 

11.01.2020

(Besuch der Freiwilligen Feuerwehr Peißenberg)

Zum Start in das neue "Kinderfeuerwehr"Jahr konnten wir die Freiwillige Feuerwehr Peißenberg besuchen. 10 aufgeregte Kinder wurde von Kevin, Martin und Stefan empfangen und durch das Feuerwehrgerätehaus geführt. Nach einem ausführlichen Test der Atemschutzübungsstrecke und ausführliche Besichtigung und Besteigung der Fahrzeuge folgte der absolute Höhepunkt: Eine Fahrt mit der Drehleiter! Wir bedanken uns auf das herzlichste für die Zeit unserer Kameraden in Peißenberg und der hervorragenden Vorbereitung unseres Besuchs! Unsere Zwerge waren glücklich und schwer beeindruckt. Einige auch allein deswegen, weil sie sich die Fahrt im Leiterkorb zugetraut haben. Vielen Dank für den schönen Tag und natürlich auch an den "2ten-Feuerwehrtaxi-Fahrer" Alex.


09.01.2020

(Neue Tragkraftspritze PFP-N 10-1000)

Durch die Gemeinde Oberhausen wurde für uns als Ersatz für eine TS 8/8 vom Typ "Ziegler Ultraleicht" (Baujahr 1994) eine neue Tragkraftspritze vom Typ Rosenbauer Fox 4 (4. Generation) beschafft. Verlastet wird dieses Gerät auf dem TSA am Standort Berg und wird hauptsächlich zur Wasserentnahmen aus offenem Gewässer bei einem notwendigen Löschwasserförderung über längere Schlauchstrecken eingesetzt. Nätürlich wird sie auch bei anderen Einsatzlagen (z. B. Überflutungen) u. ä. zum Einsatz kommen. Das war -geplant- die letzte größere Beschaffung für hoffentlich längere Zeit. Wir sind in der glücklichen Lage, dass unser Fahrzeug- und Gerätebestand seit 2014 sukzessive auf einen neuen technischen Stand gebracht wurde. Wir hoffen, dass diese Pumpe mehr zu Übungen als zu Einsätzen gebraucht wird und bedanken uns auf das herzlichste für die Beschaffung bei der Gemeinde Oberhausen, vertreten durch den 1. Bürgermeister Thomas Feistl.

Sobald es die Witterung zulässt, werden die Einweisungs- und Übungsveranstaltungen für die Maschinisten erfolgen und die PFP-N geplant im März 2020 in Dienst gestellt.

 


 

31.12.2019/01.01.2020

(Zum Jahreswechsel)

Ein erfolgreiches und vor allen Dingen unfallfreies Jahr 2019 ist zu Ende gegangen. Zeit, vielleicht einmal kurz nach "hinten" und auch "nach vorne" zu schauen. Was ist alles passiert:

Erneut wurden zahlreiche Übungen und Ausbildungsveranstaltungen abgehalten. Zu 29 Einsätze wurden wir gerufen. So wurden auch im Jahr 2019 wieder über 2.800 Stunden ehrenamlticher Arbeit abgeleistet. Eine stattliche Zeit! Hierfür gebührt unseren Kameradinnen und Kameraden Dank und Anerkennung.Ebenso wurden zahlreiche Tagesseminare und Lehrgänge sowohl an den Feuerwehrschulen als auch auf Standortebene besucht:

An den Staatlichen Feuerwehrschulen wurden folgende Lehrgänge besucht:

  • Ausbilder für Atemschutzgeräteträger (1x)
  • Verhaltenstraining im Brandfall - Brandhaus (2x)
  • Tagesseminar "Technische Hilfeleistung Block 4 - Lkw und Busunfälle (1x)
  • Tagesseminar "Zusammenarbeit der Feuerwehren mit dem Rettungs-, Sanitäts- und Betreuungsdienst" (2x)
  • Tagesseminar "Führungsunterstützng bei großen Einsatzlagen - Versorgung (S4)" (2x)

Auf Standortebene wurde folgende Lehrgänge besucht:

  • "Atemschutzgeräteträger-Lehrgang (Filtergerät und Maske) (1x)
  • Abschluss der Modularen Truppausbildung (8x)
  • Leistungsprüfung "Die Gruppe im Löscheinsatz"  (18x)
  • Teilnahme am Wissenstest der Jugend und am Kreisjugendfeuerwehrtag

Allen Teilnehmern gratulieren wir zur jeweils bestandenen Prüfung! Nur eine gut ausgebildete Wehr ist auch schlagkräftig.

Die Jugendarbeit wird mit großem Eifer betrieben, unsere Kinderfeuerwehr existiert nun ein Jahr und wir freuen uns über die zahlreichen Anfragen auf Mitgliedschaft, auch wenn wir derzeit leider an unserer Kapazitätsgrenze angekommen sind. Aber - die ersten wechseln bereits in die Jugendfeuerwehr, so dass für das Jahr 2020 wieder einige Plätze mit neuen Mitgliedern besetzt werden können. Wir freuen uns sehr über das rege Interesse!

Das Jahr 2020 startete ruhig. Hoffentlich bleibt es so. Auch in diesem Jahr wird der Schwerpunkt im Bereich der Ausbildung liegen. Packen wir´s an!

Wir wünschen allen Besuchern unserer Seite einen guten und gesunden Start in das Jahr 2020!


 

 

 


Hier geht´s zu den Nachrichten aus dem Jahr 2019!